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Hier teilen wir unser Know-How, unsere Erfahrungen und Neuigkeiten mit Ihnen

Die 9 häufigsten Fragen an University4Industry

Beantwortet von unseren Mitarbeiter*innen

Wie arbeiten wir bei University4Industry, was treibt uns an und wie gestalten wir Trainingsprogramme? Unsere Mitarbeiter*innen, die uns und unsere Programme am besten kennen, beantworten hier die häufigsten Fragen über U4I.

1. Wer ist University4Industry?
Asbjørn Berg Sørensen

„Wir sind ein bunt gemischtes Team von Expert*innen aus den Bereichen Instructional Design, Projektmanagement, Unternehmensberatung, Pädagogik und Technik. Wir sehen uns als Bildungspartner von Unternehmen, die die digitale Transformation angehen wollen. Unsere Mission ist es, die Wissenslücke im Bereich der Digitalisierung zu schließen, um die Zukunftsfähigkeit von Unternehmen zu sichern.“

Asbjørn Berg Sørensen
2. Was machen wir bei University4Industry genau?

„Wir sind Anbieter von unternehmensspezifischen Blended Learning Trainingsprogrammen und helfen damit unseren Kunden, Mitarbeiter*innen für die Digitalisierung fit zu machen und ins Handeln zu kommen. Dabei fokussieren wir uns auf zielgruppenorientiertes und abwechslungsreiches Lernen, das vollständig in den Arbeitsalltag integrierbar ist.“

Anna Vanessa Evertz
Anna Vanessa Evertz
3. In welchen Themenfeldern bieten wir Trainingsprogramme an?

„Wir unterstützen unsere Kunden beim Aufbau von digitalen Kompetenzen im gesamten Themenbereich der digitalen Transformation. Unsere Schwerpunkte liegen auf industrierelevanten Themen wie Datenanalyse und Software Engineering, IIOT und Digitaler Zwilling, OT Security und Machine Learning. Wir begleiten Kunden aber beispielsweise auch bei Themen wie New Work oder Supply Chain Management oder unterstützen sie dabei, einen Überblick über die wichtigsten Konzepte und Entwicklungen der Digitalisierung zu erlangen. Zusammenfassend kann man sagen, dass wir ein breites Angebot an Themenfeldern rund um die Digitalisierung anbieten, das auf den Kunden zugeschnitten und mit unternehmensspezifischen Inhalten ergänzt werden kann.“

Dr. Horatiu Fantana
4. Warum setzen wir auf Blended Learning Programme anstatt auf eine große eLearning Bibliothek?

„Unsere Erfahrung bei Kunden zeigt, dass sowohl die aktive Nutzung als auch die Abschlussquote durch das Ausspielen der Inhalte als Programm eindeutig höher ist als durch die reine Bereitstellung einer digitalen Wissensbibliothek: Während nur 1-5 Prozent der Mitarbeiter*innen, die eine Bibliothek zur Weiterbildung zur Verfügung gestellt bekommen, diese auch nutzen, haben 80-95 Prozent derjenigen, die die Möglichkeit eines U4I-Programms erhalten haben, diese auch wahrgenommen. Die Abschlussquote bei Programmen liegt zwischen 90 und 95 Prozent, Kurse in einer Bibliothek werden nur von 5-30 Prozent der Teilnehmer*innen abgeschlossen. Unser Blended Learning Programmansatz mit dem LEDA Format berücksichtigt diese Erfahrungen und kombiniert so die Möglichkeiten von eLearning mit den Anforderungen der Arbeitsrealität von Mitarbeiter*innen in Unternehmen. “

Anna Liashenko
5. Wie gestaltet sich die Lernerfahrung der Teilnehmer*innen bei unseren Trainings?

„Die Lernenden folgen dem von uns entwickelten Lernpfad „LEDA“ - Learn, Explore, Discuss, Act. Gestartet wird mit dem Lernen an sich, bei dem Wissen von Expert*innen in unterschiedlichen Formaten vermittelt wird. Die Formate und Inhalte passen wir dabei speziell auf das Unternehmen an. Da man sich Wissen am besten merkt, wenn man es selbst erlebt und anwendet, bieten wir Digital Labs an, bei denen die Teilnehmer*innen mit Daten, Software und Hardware experimentieren. Zudem gibt es immer wieder Challenges, die die Lernenden meistern müssen. In Gruppendiskussionen werden die Erfahrungen dann ausgetauscht und das Wissen vertieft. Im letzten Schritt kommen die Mitarbeiter*innen direkt ins Handeln: Sie transferieren das Erlernte ins eigene Arbeitsumfeld, legen Maßnahmen fest und definieren Projekte.“

Taylor Kowalchuk
6. Wie sehen unternehmensspezifische Programme bei uns aus?

„Mit unserem Lernportfolio haben wir einen großen Pool an Wissen, woraus wir dann jene Einzelteile schöpfen, die es für den Kunden braucht. Außerdem haben wir ein Partnernetzwerk mit über 250 Expert*innen und Institutionen, aus dem wir Trainer*innen und Inhalte bereitstellen können. Des Weiteren entwickeln wir unternehmensspezifische Lerninhalte und Use Cases, integrieren die Lernzeiten in den Arbeitsalltag der Mitarbeiter*innen und passen die Auswahl der Lernmethoden an die Bedürfnisse der Zielgruppe an. Und auch unsere Lernplattform ist flexibel: Wir haben eine eigene Cloudlösung mit Einbindung in MS-Teams, unser Programm kann aber genauso in das bestehende LMS des Kunden integriert werden.“

Dr. Theresa Teerling
7. Welche Rolle spielt der ADDIE-Prozess bei unseren Programmen?
Claudia Harms-Schmid

„Wir begleiten unsere Kunden in ihrem gesamten Reskilling- und Upskilling-Prozess entlang des ADDIE-Instruktionsdesign-Modells. Je nach Bedarf unterstützen wir in unterschiedlicher Tiefe und Umfang vor, während und nach dem Trainingsprogramm. Dazu zählen die Definition von Zielgruppen und Lernzielen, die Erarbeitung eines inhaltlichen und pädagogischen Lernkonzeptes sowie die Festlegung von Erfolgsmessung, zeitlichem Rahmen und Formaten. Nach der technischen Realisierung und Produktion der Inhalte wird das Programm aufgesetzt, wir führen Live Sessions mit Expert*innen durch und begleiten die Teilnehmer*innen und Trainer*innen während den Kursen. In allen Phasen gibt es Evaluierungen, um sicherzustellen, dass das Programm am Ende für die einzelnen Mitarbeiter*innen aber auch für das gesamte Unternehmen nachhaltig erfolgreich ist.“

Dr. Claudia Harms-Schmid
8. Woraus schöpfen wir die Expertise für unsere Inhalte?

„Wir haben ein großes Netzwerk an Expert*innen zur Verfügung, die wir für einzelne Lerninhalte heranziehen. Zu unseren größten Partnern zählen u.a. Microsoft, Fraunhofer Academy, ZVEI, VDMA, Detecon, IDTA, aber auch mit internen Expert*innen unserer Kunden arbeiten wir gerne zusammen. Wir nehmen Lernvideos mit ihnen auf, organisieren Live Sessions mit Expert*innen oder entwickeln gemeinsam mit ihnen Digital Labs zum Experimentieren für die Teilnehmenden. Mit der Auswahl von Partnern aus dem praktischen Umfeld ermöglichen wir einen hohen Praxisbezug unserer Lerninhalte.“

Christian Haake
9. Welche Blended Learning Formate nutzen wir?
Wolfgang Lay

„Unsere Programme beinhalten einen Mix aus unterschiedlichen Formaten, um das Lernen abwechslungsreich zu gestalten. Neben klassischem Online-Selbstlernmaterial in Form von Videos und Texten sehen wir auch, dass Präsenzeinheiten das Wissen nachhaltiger festigen. Daher veranstalten wir Live-Sessions, in denen Expert*innen sprechen und Workshops leiten. In Gruppendiskussionen können die Teilnehmenden die Themen vertiefen und reflektieren. Des Weiteren wissen wir, dass Lernende die Chance des Ausprobierens brauchen, um Gelerntes in der Praxis anwenden zu können: Dazu entwickeln wir Digital Labs und Challenges, die ein spezielles Problem abbilden, das durch Experimentieren praktisch gelöst werden kann."

Wolfgang Lay

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